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                <dc:title>Schreiben an den Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Hamburg vom 27.8.1948</dc:title>
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                <dc:creator>Heinrich Alexander</dc:creator>
                <dc:publisher>Institut für die Geschichte der deutschen Juden</dc:publisher>
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                <dc:type>Online Ressource</dc:type>
                <dc:description>Drei Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges, am 13.9.1948, schrieb
Heinrich Alexander, ein Berliner Jude, der den Krieg in der Emigration
überlebt hatte, diesen Brief an den Vorsitzenden der Hamburger
jüdischen Gemeinde. In seinem kurzen Schreiben erklärt er, dass er
nicht in Berlin bleiben wolle und bat den Vorsitzenden der Hamburger
Gemeinde, Harry Goldstein, ihm beim Wohnortwechsel nach Hamburg
behilflich zu sein. Goldsteins Antwort erfolgte gut zwei Wochen
später. In seinem Antwortschreiben erklärt Goldstein, dass er wegen
der Wohnungsnot sowie der Schwierigkeit, eine Aufenthaltsgenehmigung
für Hamburg zu erhalten, nicht in der Lage sei, ihm behilflich zu
sein und bittet Alexander, seine Pläne zu überdenken. Beide Briefe
befinden sich in der Sammlung des Hamburger Staatsarchivs (Sachbestand
Jüdische Gemeinde nach 1945).</dc:description>
                <dc:date>2018-07-11</dc:date>
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