<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="/assets/oai.xsl"?>
<OAI-PMH xmlns="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/ http://www.openarchives.org/OAI/2.0/OAI-PMH.xsd">
  <responseDate>2026-04-19T08:43:49Z</responseDate>
  <request identifier="oai:jgo:source-186.de" metadataPrefix="oai_dc" verb="GetRecord">https://schluesseldokumente.net/oai</request>
  <GetRecord>
    <record>
      <header>
        <identifier>oai:jgo:source-186.de</identifier>
        <datestamp>2019-01-21T00:00:00Z</datestamp>
      </header>
      <metadata>
        <oai_dc:dc xmlns:oai_dc="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xsi:schemaLocation="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/                  http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc.xsd">
                <dc:language>de</dc:language>
                <dc:title>Vertrag zwischen der Deutsch-Israelitischen Gemeinde und der Finanzdeputation, Hamburg, 10.1.1914</dc:title>
                <dc:identifier>https://dx.doi.org/10.23691/jgo:source-186.de.v1</dc:identifier>
                <dc:creator>N. N.</dc:creator>
                <dc:publisher>Institut für die Geschichte der deutschen Juden</dc:publisher>
                <dc:subject/>
                <dc:type>Online Ressource</dc:type>
                <dc:description>Die Seelsorge jüdischer Strafgefangener war im Hamburger Gefängnis
Fuhlsbüttel bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts eine gängige
Praxis, doch erst mit dem Vertrag vom Januar 1914 wurde dafür eine
rechtliche Grundlage geschaffen. Der zweiseitige, aus den Beständen
des Hamburger Staatsarchivs stammende Vertrag zwischen der
Deutsch-Israelitischen Gemeinde und der Hamburger Finanzdeputation hat
das Thema der Entlohnung jüdischer Seelsorger im Gefängnis
Hamburg-Fuhlsbüttel zum Gegenstand. Der Vertrag wurde
„vorbehaltlich der Bewilligung der erforderlichen Mitel“
geschlossen. Er wirft ein Schlaglicht auf die spezifischen
Bedürfnisse jüdischer Strafgefangener zu Zeiten des Kaiserreichs, zu
denen neben der Frage einer koscheren Ernährungsmöglichkeit vor
allem die religiöse Betreuung durch einen Seelsorger gehörte.</dc:description>
                <dc:date>2019-01-21</dc:date>
            </oai_dc:dc>
      </metadata>
    </record>
  </GetRecord>
</OAI-PMH>
