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                <dc:title>Grabdenkmal von Dr. Gabriel Riesser (1806–1863) auf dem Friedhof Ohlsdorf, Hamburg (1865)</dc:title>
                <dc:identifier>https://dx.doi.org/10.23691/jgo:source-25.de.v1</dc:identifier>
                <dc:creator>Albert Rosengarten</dc:creator>
                <dc:publisher>Institut für die Geschichte der deutschen Juden</dc:publisher>
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                <dc:type>Online Ressource</dc:type>
                <dc:description>Dreistufiges klassizistisches Grabdenkmal aus Sandstein und weißem
Marmor, circa 400x170x100 cm (ohne Fundament). Auf einem Sockel aus
Oberkirchner Sandstein ruht der marmorne Mittelteil mit Halbrelief auf
der Vorderseite, eingefasst von vier korinthischen Säulen, die einen
Giebeldachaufsatz mit sechs Akroterien tragen. Auf dem Reliefblock
abgebildet ist eine halbbekleidete weibliche Gestalt, die sich mit
einem Schwert in der Rechten über eine zu ihren Füßen
niedergestreckte Schlange erhebt – möglicherweise eine Allegorie
der über die Lüge triumphierenden Wahrheit, oft aber auch als eine
Darstellung der „Justitia“ oder der „Libertas“ gedeutet. Auf
der Vorderseite des Sockels und der Rückseite des Mittelteils ist in
Reliefschrift der Name des Verstorbenen „Dr. Gabriel Riesser“
eingearbeitet, auf den beiden Seitenwänden des Mittelteils befinden
sich Gravuren mit dessen Lebensdaten – vom Betrachter ausgehend
links in christlicher, rechts in jüdischer Zeitrechnung.</dc:description>
                <dc:date>2017-03-22</dc:date>
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