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                <dc:title>Interview mit Roberto Kahn-Heymann, geführt von Sybille Baumbach, am 26.8.1995 [in Auszügen], FZH/WdE 384.</dc:title>
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                <dc:publisher>Institut für die Geschichte der deutschen Juden</dc:publisher>
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                <dc:type>Online Ressource</dc:type>
                <dc:description>Roberto Kahn-Heymann wurde 1925 in Hamburg geboren, die Familie wohnte
zunächst in der Isestraße, später in der Hansastraße. Der Vater
war Mitglied im Kuratorium der neuen Dammtor-Synagoge, Roberto
Kahn-Heymann besuchte die Talmud-Tora-Schule. Der Vater wanderte
aufgrund der zunehmenden antisemitischen Anfeindungen bereits um 1930
nach Spanien aus, wo er bereits bis 1919 einige Jahre gelebt hatte,
die Mutter und Roberto Kahn-Heymann folgten um 1932. Die Familie lebte
zunächst in Barcelona, dann in Madrid. 1952 reiste Roberto
Kahn-Heymann das erste Mal nach Deutschland und begann dort Vorträge
für die British Centres („Die Brücke“) zu halten. 1969 kehrte er
aufgrund der Krankheit seines Vaters nach Spanien zurück und lebte ab
1972 in Portugal. Das Interview gab er im Rahmen eines
Hamburg-Aufenthaltes 1995 Weitere Interviews aus der Werkstatt der
Erinnerung finden sich hier.</dc:description>
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