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                <dc:title>Interview mit Ruth Dräger, geb. Geistlich, geführt von Linde Apel, am 13.9.2007 [in Aszügen].</dc:title>
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                <dc:publisher>Institut für die Geschichte der deutschen Juden</dc:publisher>
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                <dc:type>Online Ressource</dc:type>
                <dc:description>Ruth Dräger, geb. Geistlich, kam 1928 in Hamburg zur Welt und wuchs
zunächst im jüdischen Mädchenwaisenhaus Paulinenstift am Laufgraben
auf. Nachdem die Talmud-Tora-Schule 1941 geschlossen wurde, musste sie
im Alter von 13 Jahren Zwangsarbeit in einer Pulverfabrik leisten.
1943 wurde sie gemeinsam mit ihrer Mutter, ihrer Schwester sowie einer
Tante nach Theresienstadt deportiert. Alle vier überlebten und
kehrten im August 1945 nach Hamburg zurück, wo sie fortan lebten. In
dem Interview mit der Werkstatt der Erinnerung aus dem Jahr 2007
erzählt sie von ihren Eindrücken und Erfahrungen bei ihrer Rückkehr
nach Hamburg. Weitere Interviews aus der Werkstatt der Erinnerung
finden sich hier.</dc:description>
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