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                <dc:title>Interview mit Esther Bejarano, geführt von Linde Apel am 4.3.2003, FZH/WdE 744.</dc:title>
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                <dc:publisher>Institut für die Geschichte der deutschen Juden</dc:publisher>
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                <dc:type>Online Ressource</dc:type>
                <dc:description>Esther Bejarano, geb. Loewy, kam am 15.12.1924 in Saarlouis zur Welt.
Sie wuchs in Saarbrücken und Ulm auf, wo ihr Vater Kantor der
jüdischen Gemeinde war. Aufgrund der nationalsozialistischen
Verfolgung flüchteten drei ihrer Geschwister in die USA, nach
Palästina sowie in die Niederlande. Esther Bejarano wollte
Deutschland ebenfalls verlassen und ging in Brandenburg auf
Hachschara, das heißt, sie bereitete sich auf die Emigration nach
Palästina vor. Ab 1941 musste sie Zwangsarbeit leisten und wurde am
20.4.1943 nach Auschwitz – von dort aus nach einem halben Jahr
weiter nach Ravensbrück – deportiert. Im Gegensatz zu ihren Eltern
und der Schwester, die in die Niederlande geflüchtet war, überlebte
sie. Nach ihrer Befreiung emigrierte sie nach Palästina, wo sie als
Sängerin und Musiklehrerin tätig war. 1960 kehrte sie mit ihrem Mann
und ihren Kindern nach Deutschland zurück und zog nach Hamburg. Sie
war als Sängerin tätig und engagierte sich im Auschwitz-Komiteee. Am
10.7.2021 starb Esther Bejarano in Hamburg.</dc:description>
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