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                <dc:title>Interview mit Uzai Menachem, geführt von Sybille Baumbach, am 22.8.1993.</dc:title>
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                <dc:publisher>Institut für die Geschichte der deutschen Juden</dc:publisher>
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                <dc:type>Online Ressource</dc:type>
                <dc:description>Das Interview mit Uzai Menachem wurde während seines Aufenthaltes in
Hamburg im Rahmen des Besuchsprogramms im August 1993 geführt. Es war
das erste Mal, dass Uzai Menachem in die Stadt zurückkehrte, wo er
1928 als Max Isaak geboren wurde und mit seinen Eltern und
Geschwistern zunächst in der Parkallee, dann in der Brahmsallee
wohnte. Mithilfe eines Kindertransportes konnte Max Isaak (Uzai
Menchaem) nach England fliehen und emigrierte später von dort aus
nach Palästina / Israel. Seine Eltern, eine Schwester und ein Bruder
wurden von den Nationalsozialisten ermordet. Für Uzai Menachem
bedeutete die Rückkehr nach Hamburg daher eine große psychische
Belastung. Wie individuell unterschiedlich Remigrationsentscheidungen
sind, zeigen auch die weiteren Interviews aus der FZH / WdE, die hier
angehört werden können.</dc:description>
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