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                <dc:title>Tuschezeichnung von Alfred Bergel, Blick vom „Landgut“ auf Villa, Wälle und Hannover B IV, Theresienstadt September 1944</dc:title>
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                <dc:creator>Alfred Bergel</dc:creator>
                <dc:publisher>Institut für die Geschichte der deutschen Juden</dc:publisher>
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                <dc:type>Online Ressource</dc:type>
                <dc:description>Im Vordergrund der 1944 entstandenen Tuschezeichnung „Blick vom
‚Landgut‘ auf Villa, Wälle und Hannover (B IV)“ von Alfred
Bergel ist ein von Büschen begrenztes, terrassiertes rechteckiges
Landstück zu erkennen, das von in Reihen angeordneten, niedrigen
Pflanzen durchzogen ist. Diagonal durch das Gelände läuft ein
Graben, der mit hohem Gras und weiteren Büschen bewachsen ist. Eine
schmale Holzplanke ermöglicht seine Überquerung. Direkt daneben
steht ein Schild, dessen großes Ausrufezeichen offenbar den Zutritt
zu dem Gelände verbietet. Von zwei Seiten umschließen Wege das
terrassierte Areal: Von rechts nach links läuft ein Weg über eine
auf Pfeilern aufgeständerte Rundbogenkonstruktion und trifft
ungefähr in der Bildmitte auf einen zweiten, der sich bogenförmig
von links unten nach rechts bis zum Bildrand zieht. Dieser führt
rechts an einem Holzzaun vor einem einstöckigen Haus mit Walmdach
vorbei. Ein großes Schild am Zaun trägt die Aufschrift
„STEINOKROYE, V PRENEMKOV“. Im weiteren Verlauf ist der Weg von
einer Reihe niedriger Bäume begrenzt. Er folgt einer wallartigen
Erhebung, die am rechten Bildrand von einem zweiten, noch deutlich
höheren Wall ergänzt wird. Die Lücke zwischen Hausgiebel zur Linken
und dem doppelten Wall zur Rechten gibt den Blick frei auf ein hohes
und langgestrecktes Gebäude, dessen Mittelrisalit von einem
Dreiecksgiebel bekrönt wird. Das Bild trägt die Signatur
„Theresienstadt 1944, Bergel“. Als Teil des
„Theresienstadt-Konvoluts“ befindet sich das Bild seit 2021 in der
Sammlung des Altonaer Museums.</dc:description>
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