<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="/assets/oai.xsl"?>
<OAI-PMH xmlns="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/ http://www.openarchives.org/OAI/2.0/OAI-PMH.xsd">
  <responseDate>2026-04-09T08:18:42Z</responseDate>
  <request identifier="oai:jgo:source-86.de" metadataPrefix="oai_dc" verb="GetRecord">https://schluesseldokumente.net/oai</request>
  <GetRecord>
    <record>
      <header>
        <identifier>oai:jgo:source-86.de</identifier>
        <datestamp>2018-10-01T00:00:00Z</datestamp>
      </header>
      <metadata>
        <oai_dc:dc xmlns:oai_dc="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xsi:schemaLocation="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/                  http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc.xsd">
                <dc:language>de</dc:language>
                <dc:title>Cheskel Zwi Klötzel, Moses Pipenbrinks Abenteuer. Die seltsamen Erlebnisse eines kleinen jüdischen Jungen (in Cuxhaven und Hamburg), Cuxhaven 2001 (Nachdruck der Ausgabe von 1920), S. 37-39.</dc:title>
                <dc:identifier>https://dx.doi.org/10.23691/jgo:source-86.de.v1</dc:identifier>
                <dc:creator>Cheskel Zwi Klötzel</dc:creator>
                <dc:publisher>Institut für die Geschichte der deutschen Juden</dc:publisher>
                <dc:subject/>
                <dc:type>Online Ressource</dc:type>
                <dc:description>„Moses Pipenbrinks Abenteuer“ ist eine der ersten Erzählungen mit
zionistischer Tendenz für jüdische Kinder im deutschen Sprachraum,
gleichzeitig stellt sie ein frühes Beispiel der modernen deutschen
Großstadt-Kinderliteratur dar, zehn Jahre vor Erich Kästners „Emil
und die Detektive“ (Berlin 1929). Mit seinem Erstlingswerk wendet
sich der Verfasser Cheskel Zwi Klötzel (ursprünglich Hans Klötzel)
vor allem an Jungen im Alter von etwa sieben bis zwölf Jahren. Es hat
einen Umfang von 78 Seiten und ist vom Autor selber mit acht
Federzeichnungen illustriert.

Cheskel Zwi Klötzel ließ die Erzählung ab Juli 1919 in Fortsetzung
in der von ihm herausgegebenen zionistischen Kinderzeitschrift Bar
Kochba Blätter für die heranwachsende jüdische Jugend (Berlin:
Welt-Verlag, 1/1919 - 2/1920-21) erscheinen. Im selben Verlag wurde
sie 1920 in Buchform herausgebracht. Ein Neudruck wurde 1957 in
Frankfurt am Main vom Jugendreferat der Zentralwohlfahrtsstelle der
Juden in Deutschland veranlasst; ein weiterer Neudruck erschien 2001
im Heidsiek-Verlag Cuxhaven als Reprint der Ausgabe von 1920 und
erweitert um ein Vorwort von Cary Kloetzel, der Tochter der
Verfassers, sowie ein Nachwort von Hans-Jürgen Kahle.</dc:description>
                <dc:date>2018-10-01</dc:date>
            </oai_dc:dc>
      </metadata>
    </record>
  </GetRecord>
</OAI-PMH>
