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            <publisher><orgName>Institut für die Geschichte der deutschen Juden</orgName><email>redaktion@juedische-geschichte-online.net</email><address><addrLine>Beim Schlump 83, 20144 Hamburg</addrLine></address></publisher><availability><licence target="#personal-use"><p>United States Holocaust Memorial Museum (USHMM), Schenkung des Ehepaars Buff, https://collections.ushmm.org/search/catalog/irn524165#?rsc=171367&amp;cv=0&amp;c=0&amp;m=0&amp;s=0&amp;xywh=-330%2C-268%2C4145%2C5342</p></licence></availability><idno><idno type="DTAID">jgo:source-214</idno></idno></publicationStmt>
            
        <seriesStmt><title type="main">Fritz Buff auf der St. Louis</title><idno type="DTAID">jgo:article-266</idno></seriesStmt><sourceDesc><bibl><author>Fritz Buff</author><placeName ref="http://vocab.getty.edu/tgn/7014206">Atlantischer Ozean</placeName><date when="1939">Mai / Juni 1939</date><orgName ref="http://d-nb.info/gnd/5075370-8">United States Holocaust Memorial Museum</orgName></bibl></sourceDesc></fileDesc>
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                </choice> sind Tage vergangen, Tage neuer Ereignisse, neuer Spannungen.<lb/>
                 Will die Welt nun unsere Hilferufe doch gehoert haben ? Vielleicht<lb/>
                 wird sich unser Schicksal doch noch zum Guten werden ! Zwar sind wir<lb/>
                 nur noch wenige Tage von Eu<gap reason="illegible"/><note type="editorial" place="inline"><placeName ref="http://vocab.getty.edu/tgn/1000003">Europa</placeName></note> entfernt und haben noch von keinem Lan<gap reason="lost"/><note type="editorial" place="inline">d</note><lb/>
                 eine Landungserlaubnis bekommen, doch besagen uns verschiedene einge-<lb/>
                 laufene Telegramme dass sich <placeName ref="http://vocab.getty.edu/tgn/7016845">Holland</placeName> bereits einverstanden erklaert hat,<lb/>
                 200 Menschen aufzunehmen, oder soll das wieder nur ein Geruecht sein ?<lb/>
                 Wer aber wird die uebrigen 800 Menschen aufnehmen ? Doch hoffen wir,<lb/>
                 dass noch andere Laender diesem Bespiel folgen werden. Die Stimmung<lb/>
                 an Bord beginnt sich langsam zu <hi rendition="#s">h</hi><add place="across">b</add>essern, besteht nun ja die Hoffnung,<lb/>
                 dass diese Irrfahrt der St. Louis <hi rendition="#s">r</hi><add place="across">d</add>och noch gut abgeschlossen werden<lb/>
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                 Taeglich werden wir nun in die Halle gerufen, wo uns das auf dem Schiff<lb/>
                 gebildete <orgName ref="nognd">Comité</orgName> die <choice>
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                </choice> Kabel <sic>bekanntgibt</sic>. Taeglich werden wir zur<lb/>
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                 Noch eine Tagereise bis <placeName ref="http://vocab.getty.edu/tgn/1000003">Europa</placeName>. Erneut wurde eine Versammlung in der<lb/>
                 Halle anberaumt. Die Wuerfel sind gefallen. Es <choice>
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                 schaft verkuendet, dass sich <placeName ref="http://vocab.getty.edu/tgn/7002445">England</placeName>, <placeName ref="http://vocab.getty.edu/tgn/1000070">Frankreich</placeName>, <placeName ref="http://vocab.getty.edu/tgn/1000063">Belgien</placeName> und <placeName ref="http://vocab.getty.edu/tgn/7016845">Holland</placeName><lb/>
                 gemeinsam bereit erklaert haben, uns aufzunehmen. Der Jubel kennt<lb/>
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                 sich ueber uns aufzuklaeren, wir sind nicht vergessen worden wie wir<lb/>
                 es fast annehmen konnten. 5 Wochen waren wir nun auf See, endlich<lb/>
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                </choice> :„<placeName ref="http://vocab.getty.edu/tgn/7007856">Antwerpen</placeName>! “<lb/>
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                 die 3 Wochen auf sich warten liess, zu erreichen. Groesster Dank<lb/>
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                 Nach dem diese Reise nun doch schon ein gutes Ende gefunden hat, will<lb/>
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