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                <title type="main"><roleName>Armen-Collegium</roleName> der <orgName ref="http://d-nb.info/gnd/236077-9">Deutsch-Israelitischen Gemeinde</orgName>: „An ein verehrliches
                    <roleName>Vorsteher-Collegium</roleName> der <orgName ref="http://d-nb.info/gnd/236077-9">Deutsch-israelitischen Gemeinde</orgName>“ (<date when="1863-04-15">15.4.1863</date>), <placeName ref="http://vocab.getty.edu/tgn/7005289">Hamburg</placeName>, S. 1-11 </title>
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            <publisher><orgName>Institut für die Geschichte der deutschen Juden</orgName><email>redaktion@juedische-geschichte-online.net</email><address><addrLine>Beim Schlump 83, 20144 Hamburg</addrLine></address></publisher><availability><licence target="#personal-use"><p>Mit freundlicher Genehmigung des Staatsarchivs Hamburg.</p></licence></availability><idno><idno type="DTAID">jgo:source-26</idno></idno></publicationStmt>
            
        <seriesStmt><title type="main">An ein verehrliches Vorsteher-Collegium der Deutsch-israelitischen Gemeinde,1863</title><idno type="DTAID">jgo:article-27</idno></seriesStmt><sourceDesc><bibl><author>Armen-Collegium der Deutsch-Israelitischen Gemeinde</author><placeName ref="http://vocab.getty.edu/tgn/7005289">Hamburg</placeName><date when="1863-04-15">15.04.1863</date><orgName ref="http://d-nb.info/gnd/2022556-8">Staatsarchiv Hamburg</orgName><idno>StAHH, 111-1 Senat, Cl. VII Lit. Lb Nr. 18 Vol. 7a Fasc. 18 fol. 8.</idno></bibl></sourceDesc></fileDesc>
    <profileDesc><langUsage><language ident="deu">German</language></langUsage><textClass><classCode scheme="http://juedische-geschichte-online.net/doku/#genre">Quelle:Text</classCode></textClass></profileDesc></teiHeader>
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                <hi rendition="#et"><hi rendition="#larger">A</hi>ngesichts der gegenwärtig
                    obschwebenden Frage der ferneren</hi>Gestaltung unserer <orgName ref="http://d-nb.info/gnd/236077-9">Gemeinde</orgName> drängt sich dem
                unterzeichneten <roleName>Collegium</roleName><lb/>die Frage auf, ob es schweigsam
                den Gang dieser Angelegenheit ab=<lb/>warten, oder in Vertretung der seiner Fürsorge
                anvertrauten Armen schon<lb/>jetzt das Wort ergreifen soll.<lb/>
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                <hi rendition="#et">Es geht dabei von dem Standpunkte aus, daß die Frage der
                    Um=</hi>gestaltung der <orgName ref="http://d-nb.info/gnd/236077-9">Gemeinde</orgName>, wenn auch in näherem, doch nicht in
                unlösbarem<lb/>Zusammenhange mit der Frage der Erhaltung des jüdischen
                Armenwesens<lb/>steht <gap reason="insignificant"/>.<lb/>
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                <gap reason="insignificant"/> Die Frage, welche das <roleName>Collegium</roleName>
                erörtern will,<lb/>begränzt sich darauf, hinzuweisen, daß es wünschenswerth und
                nothwendig<lb/>sei, wie sich die <orgName ref="http://d-nb.info/gnd/236077-9">Gemeinde</orgName>=Verhältnisse auch gestalten mögen, die <orgName ref="nognd">Ar=<lb/>menpflege</orgName> als ein <orgName ref="http://d-nb.info/gnd/236077-9">Gemeinde</orgName>=Institut zu erhalten, zu
                welchem der Staat,<lb/>um seiner ihm auch gegen unsere Armen obliegenden
                Verpflichtung zu<lb/>genügen, einen Zuschuß leistet, und daß es im höchsten Grade
                unzweck=<lb/>mäßig sein würde, wenn dies spezielle <orgName ref="nognd">Institut</orgName> aufhören und die jüdischen<lb/>Armen dem Staate überwiesen
                würden.</p><lb/>
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                <hi rendition="#et">Dies zu begründen und die dagegen aufzustellenden
                    Einwürfe zu</hi> widerlegen, beabsichtigen die folgenden Sätze.</p><lb/>
            <p> 1) <gap reason="insignificant"/> Während die<lb/><orgName ref="http://d-nb.info/gnd/262696-2">allgemeine Armen=Anstalt</orgName> da nur
                helfend einschreiten darf, wo bereits<lb/>die äußerste Noth eingetreten und die
                Selbstständigkeit der Hülfesuchenden<lb/>bereits geschwunden, macht sich die
                    <orgName ref="nognd">israelitische Armen=Anstalt</orgName> zur Auf=<lb/>gabe,
                die Selbstständigkeit zu erhalten und der Verarmung durch früh=<lb/>zeitiges
                Einschreiten vorzubeugen; während die <orgName ref="http://d-nb.info/gnd/262696-2">allgemeine Armen=Anstalt</orgName><lb/>zu den strengsten Maßregeln greifen muß,
                um den Mißbrauch ihrer<lb/>Leistungen zu verhindern; während sie vor allen Dingen
                darauf bedacht<lb/>sein muß, darüber zu wachen, daß die Staatsmittel nicht an
                Arbeitsscheue<lb/>oder Müßiggänger vergeudet werden, ist in dem kleineren Kreise
                eine<lb/>Aussicht über die Verhältnisse von selbst gegebenen und eine Reihe
                von<lb/>Berührungspunkten ist zwischen Armen und Pflegern vorhanden, so daß<lb/>eine
                Täuschung selten versucht und nie auf die Dauer gelingen wird. <gap reason="insignificant"/>
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            <p> 2) <gap reason="insignificant"/> Der Arme, welcher sich<lb/>bei der <orgName ref="http://d-nb.info/gnd/262696-2">allgemeinen Armen=Anstalt</orgName> zur
                Unterstützung meldet, hat sich<lb/>zunächst einem bis in’s Einzelne gehenden Examen
                zu unterwerfen, wobei<lb/>er den Nachweis zu liefern hat, daß er als Einzelner
                weniger als 1 <note type="editorial" place="inline">M</note> 12 ß<note type="editorial" place="foot">Schilling</note><lb/>und als Familienvater weniger
                als 3 <note type="editorial" place="inline">M</note> wöchentlich zu erwerben
                vermag;<lb/>sodann hat der Pfleger das Besitzthum des Armen genau zu
                    <sic>inventiren</sic><lb/>und dessen ganzes Hab und Gut, Mobilien und
                Kleidungsstücke bis auf’s<lb/>Hemd mit dem Stempel der <orgName ref="http://d-nb.info/gnd/262696-2">Armen=Anstalt</orgName>
                <abbr>A.O.</abbr> zu versehen. <gap reason="insignificant"/><lb/>
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                <gap reason="insignificant"/> Indem sie<note type="editorial" place="foot">die
                        <orgName ref="nognd">jüdische Armen-Verwaltung</orgName></note>, wie oben
                bemerkt,<lb/>es für ihre erste Aufgabe hält, der Verarmung entgegenzuarbeiten,
                wendet<lb/>sie eine ganze Reihe von Präventiv=Maßregeln an, ehe sie den Armen<lb/>in
                das letzte Stadium, das der Einzeichnung, treten läßt. <gap reason="insignificant"/><lb/>
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                <hi rendition="#et">Erst wenn alle diese Maßregeln sich als wirkungslos erwiesen
                    haben,</hi>besonders aber dann, wenn von diesen überall nicht mehr die Rede
                sein<lb/>kann, als in vorgerücktem Alter, bei körperlichen Gebrechen, bei
                    <sic>Wittwen</sic><lb/>mit zahlreicher Familie <choice>
                    <abbr>rc.</abbr>
                    <expan>et cetera</expan>
                </choice> tritt die permanente Unterstützung durch Ein=<lb/>zeichnung ein, <gap reason="insignificant"/>. </p><lb/>
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                <hi rendition="#et">Eine solche Fürsorge ist nur da möglich, wo eine nähere
                    Bekannt=</hi>schaft des Pflegers mit der Persönlichkeit und den Bedürfnissen
                des<lb/>Armen vorhanden ist, und daher bei dem großen Wirkungskreise der <orgName ref="http://d-nb.info/gnd/262696-2">all=<lb/>gemeinen Armen=Anstalt</orgName>
                unausführbar. Der Pfleger der Letzeren hat<lb/>die Aufgabe, die <orgName ref="http://d-nb.info/gnd/262696-2">Anstalt</orgName> vor dem Eindringen
                Unbefugter zu wahren,<lb/>während der Pfleger der <orgName ref="nognd">israelitischen Armen=Anstalt</orgName> sein Augenmerk<lb/>darauf zu richten
                hat, den Armen vor gänzlicher Verarmung durch recht=<lb/>zeitigen Beistand zu
                schützen, sein Selbstvertrauen und seine Energie<lb/>wach zu halten und ihm
                schließlich seine Armuth so wenig als möglich<lb/>fühlbar zu machen.
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                <hi rendition="#et">Wir haben die Genugtuung zu sehen, daß die in unsern
                    Schulen</hi>unterrichteten Kinder zu sehr großem Theile ihren Weg gut
                durch’s<lb/>Leben machen, daß Kinder selbst der ärmsten Eltern, welche von
                    der<lb/><orgName ref="nognd">Brot= und Suppen=Anstalt</orgName> gespeist, vom
                    <orgName ref="nognd">Bekleidungs=Verein</orgName> bekleidet<lb/>wurden, nach
                wenigen Jahren sich nicht nur ernährten, sondern die<lb/>Eltern aus ihrer
                Dürftigkeit rissen und Contribuenten der <orgName ref="http://d-nb.info/gnd/236077-9">Gemeinde</orgName><lb/>und der Anstalten
                wurden, welche sie in ihrer Kindheit unterstützen.
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            <p> 
                <hi rendition="#et">3) Die
                    wohltätigen Folgen dieses Systems der Armenpflege wie</hi>der Armenschulen haben
                sich seit einer Reihe von Jahren bemerklich<lb/>gemacht und sind mit dem einzigen
                Ausdruck zu bezeichnen: Es giebt<lb/>kein <hi rendition="#g">Proletariat unter den
                    jüdischen Armen</hi> <gap reason="insignificant"/>.
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                <gap reason="insignificant"/> Die Armuth hat, Dank dem<lb/>bisher befolgten System der
                Verpflegung, ungeachtet des bedeutenden<lb/>Zuwachses der <orgName ref="http://d-nb.info/gnd/236077-9">Gemeinde</orgName> seit einer Reihe von
                Jahren nicht zugenommen,<lb/>sie erlischt bei uns meistens in der Generation, in der
                sie begonnen, sie<lb/>wird nicht erblich, sie erzeugt kein Proletariat. <gap reason="insignificant"/></p><lb/>
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            <p><gap reason="insignificant"/>
                <hi rendition="#et">4) Ist in dem Vorstehenden der Unterschied klar gemacht,
                    welcher</hi> zwischen der <orgName ref="http://d-nb.info/gnd/262696-2">Armenpflege</orgName> des Staates und der unserer <orgName ref="http://d-nb.info/gnd/236077-9">Gemeinde</orgName> besteht,<lb/>ein
                Unterschied der am Einfachsten dahin zu <sic>präcisiren</sic> ist, daß
                erstere<lb/>mehr einen polizeilichen Charakter tragen muß, während letztere
                mehr<lb/>dem einer Familien=Unterstützung ähnlich ist <gap reason="insignificant"/>.<lb/>Bis jetzt sind wesentliche Institutionen der<lb/><orgName ref="http://d-nb.info/gnd/262696-2">allgemeinen Armen=Anstalt</orgName>
                confessionell; es sind <sic>sämmtliche</sic> bestehende<lb/>Schulen (eben so wie es
                die interdirten Volksschulen sein werden), so<lb/>auch das Waisenhaus specifisch
                lutherischen Charakters. So wenig man<lb/>nun der <orgName ref="http://d-nb.info/gnd/262696-2">allgemeinen Armen=Anstalt</orgName> zumuthen
                kann, aus Rücksicht<lb/>auf die jüdischen Armen darin eine Aenderung eintreten zu
                lassen, eben<lb/>so wenig steht zu erwarten, daß diese bei andern nicht minder
                wichtigen<lb/>Zweigen ihrer Wirksamkeit, als bei Unterbringung der Kostkinder,
                bei<lb/>Suppen=Speisungen, bei der Pflege im Krankenhause, bei
                    Beerdigungen<lb/><abbr>u.s.w.</abbr> den, den Juden heiligen culturellen und
                rituellen Erfordernissen<lb/>Rechnung trage. <gap reason="insignificant"/>
            </p><lb/>
            <p>
                <hi rendition="#et">5) Wenn nun das Eine klar gestellt ist, daß es
                    wünschenswerth</hi> sei, die <orgName ref="nognd">jüdische Armenpflege</orgName>
                selbstständig zu erhalten, so wollen wir <lb/>
                <pb facs="9" n="9"/> gern zugestehen, daß die Erfüllung dieses Wunsches keine
                berechtigte<lb/>wäre, wenn entweder die politische Stellung der Juden dadurch
                Einbuße<lb/>erlitte oder wenn das Staatswohl diese Trennung unrathsam
                erscheinen<lb/>ließe. Beides aber ist nicht der Fall. Der Staat hat allerdings
                die<lb/>Verpflichtung, auch für unsere Armen zu sorgen, in welcher Weise aber<lb/>er
                es thut, ob durch die <orgName ref="http://d-nb.info/gnd/262696-2">allgemeine
                    Armen=Anstalt</orgName> oder indem er die<lb/>Special=Anstalt subventioniert,
                das kann vielleicht financiell, nicht aber<lb/>principiell einen Unterschied machen.
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                <hi rendition="#et">6) Aus diesem Allen geht hervor, daß
                    es eine einfache Forderung</hi>der Wohltätigkeit, des Nutzens für die Armen, wie
                für den Staat ist,<lb/>wenn statt einer völligen Auflösung der Verhältnisse, der
                Staat die<lb/>jüdischen Armen der Special=Pflege überläßt und die
                Verpflichtung<lb/>gegen dieselben durch eine einfache Subvention erfüllt. <gap reason="insignificant"/> In diesem Sinne<lb/>wendet sich das Armen=Collegium
                an den löblichen <roleName><orgName ref="http://d-nb.info/gnd/236077-9">Gemeinde</orgName>=Vorstand</roleName>.<lb/>Wir wenden uns an Sie im Namen
                der großen Zahl von Armen und<lb/>Bedürftigen, im Namen der Ehre unserer <orgName ref="http://d-nb.info/gnd/236077-9">Gemeinde</orgName>=Corporation, im<lb/>Namen
                des alten Ruhms israelitischer Wohltätigkeit, und sogar im<lb/>Namen des
                wohlverstandenen Staats=Interesses mit dem Gesuche:</p><lb/>
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                <hi rendition="#et">Daß Ein verehrliches <roleName>Vorsteher=Collegium</roleName> mit
                allen ihm zu<lb/>Gebote stehenden Mitteln dahin streben möge, unsere
                Armen=<lb/>Anstalten, wie auch die Verhältnisse sonst sich gestalten
                mögen,<lb/>intact und unversehrt zu erhalten.</hi>
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                <abbr>d. Z.</abbr> Präses.</hi>
            <hi rendition="#right"><hi rendition="#larger"><hi rendition="#b"><persName ref="http://d-nb.info/gnd/12155287X">Simon
                    May</persName>,</hi></hi><abbr>d. Z.</abbr> Vice=Präses.</hi>
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                        <persName ref="nognd">A. Baruch</persName>. <lb/><persName ref="nognd">M.
                            Bleichröder</persName>. <lb/><persName ref="http://d-nb.info/gnd/138801940">Samuel Enoch</persName>.<lb/>
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                            Joshua</persName>. <lb/><persName ref="nognd">M. D. Koch</persName>.<lb/>
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