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                    Brief von <persName ref="http://d-nb.info/gnd/119365863">Arie Goral</persName>
                    an <persName ref="http://d-nb.info/gnd/117321265">Erich Lüth</persName>,
                    <placeName ref="http://vocab.getty.edu/tgn/7134067">München</placeName>,
                    <date when="1953-01-17">17.01.1953</date>
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                    <orgName>Institut für die Geschichte der deutschen Juden</orgName>
                    <email>redaktion@juedische-geschichte-online.net</email>
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                        <addrLine>Beim Schlump 83, 20144 Hamburg</addrLine>
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                        <p>
                            Archiv des Hamburger Instituts für Sozialforschung, Sammlung Arie
                            Goral, GOR_160,13_Goral an Lüth_17011953. Mit freundlicher Genehmigung.
                        </p>
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                <note>
                <p>
                    Der Korrespondenzwechsel zwischen
                    <persName ref="http://d-nb.info/gnd/119365863">Arie Goral</persName> und dem
                    <roleName>Leiter</roleName> der
                    <orgName ref="http://d-nb.info/gnd/2028232-1">Staatlichen Pressestelle</orgName>
                    in <placeName ref="http://vocab.getty.edu/tgn/7005289">Hamburg</placeName>,
                    <persName ref="http://d-nb.info/gnd/117321265">Erich Lüth</persName>,
                    dokumentiert die Bemühungen
                    <persName ref="http://d-nb.info/gnd/119365863">Gorals</persName>, die von ihm
                    kuratierte Ausstellung mit „Kindermalereien aus
                    <placeName ref="http://vocab.getty.edu/tgn/1000119">Israel</placeName> in
                    <placeName ref="http://vocab.getty.edu/tgn/7005289">Hamburg</placeName> zeigen
                    zu können und damit in die Stadt zurückzukehren, aus der er von den
                    Nationalsozialisten vertrieben wurde. Die organisatorischen Fragen, die in den
                    gegenseitigen Briefen geklärt werden, verweisen dabei auch auf allgemeinere
                    Aspekte des Verhältnisses zu
                    <placeName ref="http://vocab.getty.edu/tgn/7000084">Deutschland</placeName> und
                    des Umgangs mit der Vergangenheit. Eine Übersicht der Briefe findet sich
                    <ref target="http://juedische-geschichte-online.net/dossier/remigration-goral">hier</ref>.
                </p>
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                <author>
                    Arie Goral
                </author>
                <placeName ref="http://vocab.getty.edu/tgn/7134067">München</placeName><date when="1953-01-17">17.01.1953</date><orgName>Hamburger
                Institut für Sozialforschung</orgName>
                <idno>GOR_160,13_Goral an Lüth_17011953</idno>
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                        Goral)</persName>
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                    <lb/> c/o. Internationale <lb/> Jugendbibliothek
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                        Lüth</persName>
                    <lb/><roleName>Direktor</roleName> der <orgName ref="http://d-nb.info/gnd/2028232-1">Staatlichen
                        Pressestelle</orgName>
                    <lb/><hi rendition="#u"><placeName ref="http://vocab.getty.edu/tgn/7005289">Hamburg</placeName>
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                    <salute>Sehr geehrter Herr <persName ref="http://d-nb.info/gnd/117321265">Lüth</persName>
                    </salute>,<lb/>ich erlaube mir, Ihnen eine Einladung zur
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                    sehr geehrter Herr
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